Himmel & Erde
Das Buch Himmel & Erde stellt so etwas wie eine Nullnummer der Reihe Echo dar. Hier ist es noch nicht die gleichberechtigte Gruppe, innerhalb derer die Entwürfe für Grafiken herumgereicht werden, sondern ein Künstler, der nach den unterschiedlichsten Zeichnungen seine Holzschnitte anfertigt. Dieses Vorgehen eröffnete ein Spannungsfeld zwischen dem Anspruch, der Vielfalt des Ausgangsmaterials gerecht zu werden, wie auch dem Wunsch nach einer gewissen Einheitlichkeit im fertigen Buch.
Entstanden sind die Zeichnungen im Kreise des ersten Studienjahres der Malerei an der HGB, auf einer Studienfahrt nach Mecklenburg. So unterschiedlich wie schon die Handschriften sind auch die Auffassungen, was Landschaft überhaupt ausmacht.